Die Website des Bestatters: Wie Sie das volle Potenzial ausschöpfen und SEO-optimiert (dank der Blog-Führung) durchstarten

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Die Website des Bestatters: Wie Sie das volle Potenzial ausschöpfen und SEO-optimiert (dank der Blog-Führung) durchstarten

In unserem neuen Beitrag erfahren Sie, warum die SEO-Optimierung ein Gebiet darstellt, dass es sich lohnt, zu durchschauen. Sie werden erkennen, dass es nicht schwer ist, die größten Suchmaschinen-Mechanismen zu verstehen und dass die Einrichtung eines Firmenblogs das perfekte Mittel zur Selbstdarstellung und -vermarktung darstellt.

Zukunftsprognosen des Bestatters

Solange es Geburten gibt, gibt es auch Sterbende. In Deutschland ist die Zahl der Senioren seit 50 Jahren um fast 10 % gestiegen (Quelle: https://www.bpb.de) und auch in Zukunft soll es immer mehr über 67-jährige geben. Es werden immer alte Menschen da sein. Die Schwierigkeit liegt demnach nicht im drohenden Einbruch der Nachfrage, sondern in der Rivalität. Bestatter arbeiten zwar regional und auch kleinere Unternehmen haben durchaus Chancen längerfristig zu bestehen, die Konkurrenz in dieser Branche ist aber enorm. Die Website muss entsprechend angepasst werden und nicht nur für die Besucher attraktiv gestaltet, sondern auch für die Suchmaschinen interessant sein. Nur so steigen Sie im Ranking und setzen sich gegen Ihre Konkurrenten durch.

Warum SEO-Optimierung? Ich hab‘ damit doch gar nichts am Hut!

… ist unter Umständen Ihr erster Gedanke, wenn Sie den Begriff „Suchmaschinenoptimierung“ hören. Tatsächlich sind Sie von den Mechanismen der SEO betroffen, sobald Sie eine Unternehmenswebsite führen. SEO bedeutet nämlich nichts anderes als die Bewertung Ihrer Website durch Google, Bing und Co. und die anschließende Einordnung in Form des Google-Rankings. Um das zu beeinflussen müssen Sie weder ein Informatik-Nerd sein, noch die Materie vollends verstanden haben. Wichtig ist nur eins: Die Aktivität Ihrer Website durch regelmäßige Postings möglichst hochzuhalten.

Die SEO-Optimierung: Warum Ihre Website ein Blog-Modul braucht

Wenn Sie sich an den Prozess der Einrichtung Ihrer Website erinnern, wird Ihnen auffallen, dass Sie bei Null gestartet sind, innerhalb kurzer Zeit Ihre Seite hochgezogen haben und nach der Fertigstellung kaum noch etwas verändern mussten. So laufen die allermeisten Website-Erstellungen ab: Viel Veränderung auf einmal gleich zu Beginn und dann folgen höchstens noch die Ausbesserung von Fehlern, Layout-Anpassungen oder unregelmäßiges Hinzufügen kleinerer Texte. Die Website ist daher tendenziell eher statisch.

Ein reiner (Firmen-) Blog, der mehrmals im Jahr oder im Monat, manchmal auch fast täglich, mit neuen Texten und Bildern „gefüttert“ wird, ist dynamisch. Diese Dynamik durch regelmäßige Postings freut nicht nur Ihre Interessenten, die aus den Beiträgen Einiges mitnehmen können, sondern vor allem die Suchmaschinen. Aus der Perspektive einer Suchmaschine können Sie sich das vereinfacht so vorstellen: „Oh, da ist eine Website, die wird ganz oft verbessert. Da scheint viel Bewegung zu sein und außerdem steigen die Besuchszahlen und die Verweildauer der einzelnen Websitebesucher. Die Seite wirkt wohl recht ansprechend. Die vergleiche ich mal mit der Website vom Bestatter XY aus der gleichen Stadt – naja, seine Seite ist nicht so aktiv. Wenn das so ist, platziere ich jetzt die dynamische Seite mit offensichtlich tollen Inhalten vor der Seite von Bestatter XY“ – Und zack, Sie sind im Ranking der Suchmaschinen gestiegen. Auch wenn dieser Gedankenvergleich albern klingen mag – so funktioniert der Mechanismus im Endeffekt.

Wenn Sie in regelmäßigen (!) Zeitabständen, empfehlenswert ist mindestens ein mal im Monat, ansprechende und individuelle Texte auf Ihrer Website veröffentlichen, die Sie mit hochwertigen und thematisch passenden Fotos auch optisch unterstreichen, können Sie sich gegen Ihre Konkurrenz durchsetzen und im Google-Ranking steigen.

Die einzige Bedingung, die gestellt werden muss, damit das System funktioniert, ist, dass sich der Firmenblog auf der Unternehmenswebsite befindet. Bei einer Trennung stiege die Blog-Seite, nicht aber die Website.

Jetzt stellt sich noch eine Frage: Worüber schreibe ich im Firmenblog und welche Zielgruppe spreche ich an? Der zweite Part lässt sich kurz und knapp beantwortet, wenn man bedenkt, dass ein Bestatter keine ganz klar abgegrenzte Zielgruppe hat. Natürlich sprechen Sie mit Ihren Preisen unterschiedliches Klientel an, sterben muss aber letztlich jeder, egal ob jung oder alt, arm oder reich, krank oder gesund. Die Zielgruppe kann bei der Gestaltung der Texte also tatsächlich – und das ist vermutlich der einzige Beruf, bei dem das so ist – ausgeklammert werden. Worüber Sie schreiben sollen hängt ganz davon ab, worüber Sie Ihre Leser informieren möchten. Der Blog kann als Sprachrohr fungieren, der Neuigkeiten preisgibt und Information verbreitet, er kann auch der reinen Unterhaltung dienen oder er ist faktenbezogen. Die Erfahrung zeigt, dass im Idealfall eine Ausgeglichenheit zwischen den verschiedenen Genres gegeben ist.

Die Einrichtung und regelmäßige Pflege eines Firmenblogs ist in jedem Fall sinnvoll, wenn nicht sogar notwendig, wenn Sie sich weiterentwickeln möchten und höhere Gewinne generieren möchten.

Es ist offensichtlich, dass zur erfolgreichen Blogführung mehr dazu gehört, als Bilder und Texte zu posten. Das Bloggen erfordert oft mehr Kapazitäten als anfangs angenommen. Blogguru bietet Ihnen deshalb die professionelle Erstellung, Führung und Optimierung Ihres Firmenblogs an. Falls Sie neugierig geworden sind und sich über unsere Tarife informieren möchten, klicken Sie auf folgenden Link: www.blogguru.de/firmenblog-tarife/.

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Foto: © NKM999-shutterstock.com
Autorin: Beatrix Eckhard

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